Mit dem anhaltend guten Wetter, das an vier Wertungstagen den Piloten spannende Rennen ermöglichte, ging am Samstag, 5. Mai, eine erfolgreiche Wetzlarer Segelflugwoche zu Ende. Der Verein für Luftfahrt hatte über 30 Piloten mit 22 Segelflugzeugen aus benachbarten und befreundeten Vereinen auf sein Segelfluggelände in den Garbenheimer Wiesen eingeladen. „Mit unserem Freundschaftswettbewerb wollen wir den Streckensegelflug und insbesondere den Nachwuchs fördern“, so Wettbewerbsleiter und Vereinsvorsitzender Jörg Mathes. In zwei Klassen, Einsteiger und Fortgeschrittene, mussten Aufgaben mit Wendepunkten möglichst schnell umrundet werden. Nach Windenstart und einigen Kreisen in der Thermik gingen die lautlosen Gleiter auf Kurs. Die größte Strecke über 510 km führte über Wenden in Franken, Rheinhessen und dem Sauerland. Spannend für die Zuschauer war es, wer am Nachmittag des Wettbewerbstages die gedachte Ziellinie auf Höhe des Bismarckturms als Erster überflog.

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Die Klasse der Fortgeschrittenen gewann VfL-Pilot Jörg Mathes knapp vor Tobias Meiler / Lars Liebert und Thomas Liebert / Sebastian Dierks, alle Aeroclub Bad Nauheim.

Samstag, 5. Mai 2018, 12 Uhr

Moijee!

Heute letzter Tag einer doch ganz erfolgreichen Wetzlarer Segelflugwoche. Wir konnten mit Trainingstag dann vier Tage fliegen. Gestern gab es ein spannendes Blauthermik-Rennen bis an den Rhein (Flugplatz Mönchsheide) und zurück. Heute wird es noch blauer. Ob die Basishöhen wie gestern schöne 1800 m erreichen bleibt offen, wir werden so gegen 13 Uhr mit der Advanced-Klasse starten. Es soll nach Dierdorf gehen. Die Rookies haben schon neutralisiert und freuen sich auf die Siegerehrung um 19 Uhr und einen gemütlichen Abend am Grillfeuer. Gäste und Freunde des Segelflugsports sind gerne gesehen.

Bis heut´ Abend, sh 

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Ab Samstag, 28.4.18, werden sich über 25 Mannschaften mit ihren Segelflugzeugen zur traditionellen Segelflugwoche in den Garbenheimer Wiesen treffen. Der Verein für Luftfahrt hat Piloten aus benachbarten und befreundeten Vereinen zum Wettbewerb auf sein Segelfluggelände eingeladen. Eine Woche lang werden sie lautlos auf Strecke gehen. Die Regeln sind einfach. Je nach Wetterlage und vorhergesagter Thermikentwicklung müssen die Teilnehmer Aufgaben mit Wendepunkten möglichst schnell umrunden. Gestartet wird an der Seilwinde. Nach einigen Kreisen im Aufwind beginnt die Wertung mit Freigabe der Startlinie im sogenannten Regattastart. Spannend für den Zuschauer wird es sein, wer am Nachmittag der Wettbewerbstage die gedachte Ziellinie auf Höhe des Bismarckturms als Erster überfliegt. Wettbewerbsleiter und Vereinsvorsitzender Jörg Mathes hofft auf möglichst viele fliegbare Tage bis zum 5.Mai.